Leben in
der Grenzregion

Zu wenig Wohnraum, zu hohe Kauf- und Mietpreise, ein veralteter Wohnungsbestand und Fortzug - die Problematik des Wohnungsmarktes macht auch vor der Euregio Maas-Rhein (EMR) nicht Halt.


Um den Wohnstandort rund um das Dreiländereck nachhaltig zu stärken, wurde das Interreg-Projekt „Wohnmonitor EMR“ gestartet. Demographische Trends, wohnungswirtschaftliche Entwicklungen und weitere Aspekte, die eng mit dem Thema Wohnen verknüpft sind, fasst der Wohnmonitor zu einer einheitlichen statistischen Datenbasis zusammen. Somit ermöglicht er, die grenzübergreifende Transparenz zu steigern und einer fortlaufenden Separierung der Wohnungsmärkte entlang von Staats- und Kommunalgrenzen aktiv entgegen zu wirken.

Das Projekt „Wohnmonitor EMR“ wird im Rahmen des Programms Interreg V-A Euregio Maas-Rhein mit 736.034,32 Euro vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung der Europäischen Union unterstützt. 

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DIE EUREGIO MAAS-RHEIN

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Die Kernziele
des Projektes sind:

  • eine beständige grenzübergreifende Wohnverflechtungs- und Wohnungs-
    marktanalyse über die allgemein zugänglichen Daten- und Indikatorensets hinaus

     

  • der Aufbau einer trinationalen Informationsbasis mittels eines grenzüberschreitenden harmonisierten Datenmodells
     

  • die Entwicklung einer karten-
    gestützten Webanwendung – dem Wohnmonitor EMR inklusive regionaler Wohnmonitore
     

  • die regionale Verankerung des neuen informellen Planungstools

Kofinanzierung:

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